Autor Thema: Fragen - es geht weiter...  (Gelesen 46007 mal)

Offline nonoever

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« Antwort #75 am: 13 Mai 2019, 17:07:27 »
Ich stimme dir voll zu, Lumpi.
Mit einer einzigen Ausnahme: Es heißt "lebenslang" und nicht "lebenslänglich"
Denn länglich ist die Wurst, das Leben aber lang  :smile:


Bocki, ich habe deine Ausführungen jetzt nachvollziehen können, bin aber nicht deiner Meinung: Ich halte die Strafen insgesamt der Höhe nach, wie sie angedroht werden, für ausreichend.


heinzi, wir haben keine Kuscheljustiz, aber du hast deine unverrückbare Weltsicht und die kannst du auch behalten. Ob sie nun zutrifft oder nicht, du wirst auf deiner Meinung beharren. Hast du ja auch so geschrieben.
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Offline Hamlet

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« Antwort #76 am: 13 Mai 2019, 17:11:13 »
Bocki, für schwere KV gibt es bis zu zehn Jahren Haft.
Zum Thema Haft von mehr als 15 Jahren gibt es ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts. Darin wurde  entschieden, dass „lebenslänglich“ bei verfassungskonformer Auslegung eben nicht wirklich „ein Leben lang“ oder “bis zum Tode“ heißt, sondern dass die Menschenwürde gebietet, dass auch ein Mörder eine realistische Perspektive haben muss, irgendwann wieder in Freiheit leben zu können.




Kann der Richter nicht auch die besondere Schwere der Schuld feststellen und damit eine vorzeitige Haftentlassung ausschließen?

Der Durchschnitt für "lebenslang" ist übrigens 18 Jahre. Der Kannibale von Rotenburg zB sitzt ja noch.

https://www.hna.de/kassel/wehlheiden-ort99021/kannibale-rotenburg-bleibt-auch-nach-jahren-haft-seo-10301639.html

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Offline nonoever

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« Antwort #77 am: 13 Mai 2019, 17:12:07 »
Mir wäre wichtig, dass man auch in -D- nachgewiesenen Berufskriminellen den gesamten Besitz weg nehmen kann.

Das, also die Vermögensabschöpfung, geht dank einer Gesetzesänderung heute wesentlicher einfacher als noch vor ein paar Jahren.
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Offline nonoever

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« Antwort #78 am: 13 Mai 2019, 17:13:33 »
Bocki, für schwere KV gibt es bis zu zehn Jahren Haft.
Zum Thema Haft von mehr als 15 Jahren gibt es ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts. Darin wurde  entschieden, dass „lebenslänglich“ bei verfassungskonformer Auslegung eben nicht wirklich „ein Leben lang“ oder “bis zum Tode“ heißt, sondern dass die Menschenwürde gebietet, dass auch ein Mörder eine realistische Perspektive haben muss, irgendwann wieder in Freiheit leben zu können.




Kann der Richter nicht auch die besondere Schwere der Schuld feststellen und damit eine vorzeitige Haftentlassung ausschließen?





Ich bin zwar nicht Lumpi, aber ja, das ist so.
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Offline Lumpi

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« Antwort #79 am: 13 Mai 2019, 19:05:11 »

Mit einer einzigen Ausnahme: Es heißt "lebenslang" und nicht "lebenslänglich"

und das passiert ausgerechnet mir.
Köln ist größer, als die Meisten denken.  Die größte Ausdehnung des Stadtgebiets in Ost-West-Richtung beträgt 27,6 km, in Nord-Süd-Richtung etwa 28 km.
In diesem Sinne …

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« Antwort #80 am: 13 Mai 2019, 19:06:22 »
Mir wäre wichtig, dass man auch in -D- nachgewiesenen Berufskriminellen den gesamten Besitz weg nehmen kann.

Das, also die Vermögensabschöpfung, geht dank einer Gesetzesänderung heute wesentlicher einfacher als noch vor ein paar Jahren.
Das wird auch immer kreativer angewendet.
Köln ist größer, als die Meisten denken.  Die größte Ausdehnung des Stadtgebiets in Ost-West-Richtung beträgt 27,6 km, in Nord-Süd-Richtung etwa 28 km.
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Offline nonoever

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« Antwort #81 am: 13 Mai 2019, 19:29:39 »
Genau!
Und womit? Mit Recht
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Offline Greg

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« Antwort #82 am: 13 Mai 2019, 20:15:21 »
Hoffentlich klappt es auch bei den Großen. Bei Clans z.B..

Offline Girlfriend

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« Antwort #83 am: 13 Mai 2019, 20:37:13 »

Mit einer einzigen Ausnahme: Es heißt "lebenslang" und nicht "lebenslänglich"

und das passiert ausgerechnet mir.

Die Schweizer nehmen "lebenslänglich".

https://de.wikipedia.org/wiki/Lebenslange_Freiheitsstrafe
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Offline bockmouth

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« Antwort #84 am: 14 Mai 2019, 11:00:29 »
Lumpi & nono:

Besten Dank für eure guten und sachlichen Erklärungen...



 :shake: :gung:
Münster ist größer, als die meisten denken. In Ost-West-Richtung 20,6 km, in Nord-Süd-Richtung 24,4 km.

Offline Lumpi

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« Antwort #85 am: 14 Mai 2019, 11:03:11 »
Immer gerne.
Köln ist größer, als die Meisten denken.  Die größte Ausdehnung des Stadtgebiets in Ost-West-Richtung beträgt 27,6 km, in Nord-Süd-Richtung etwa 28 km.
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Offline heinzi

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« Antwort #86 am: 14 Mai 2019, 13:07:24 »

heinzi, wir haben keine Kuscheljustiz, aber du hast deine unverrückbare Weltsicht und die kannst du auch behalten. Ob sie nun zutrifft oder nicht, du wirst auf deiner Meinung beharren. Hast du ja auch so geschrieben.

Nun, wenn Täterschutz vor Opferschutz geht, dann läuft etwas falsch!

Du hast behauptet, dass verurteilte Täter keine neue Identität bekämen, ich habe Dir ein Beispiel gebracht, und davon gibt es zig, vorallem bei Sexualstraftäter.

Wenn das Aufzeigen der Realität eine "unverrückbare Weltansicht" sein soll, dann kann ich damit leben.
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Offline Lumpi

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« Antwort #87 am: 14 Mai 2019, 13:23:55 »
Was steckt eigentlich hinter der "neuen Identität"? Ich vermute, dass es sich um eine öffentlich-rechtliche Namensänderung handelt. Die Vorgaben sind recht streng, lies dich mal ein. http://www.verwaltungsvorschriften-im-internet.de/bsvwvbund_11081980_VII31331317.htm
Zitat
Ergibt sich aus dem Führungszeugnis, daß der Antragsteller erheblich oder wiederholt vorbestraft ist, oder sind Strafverfahren (einschließlich Ermittlungsverfahren) anhängig, so soll dem Antrag nur entsprochen werden, wenn gegen die Änderung des Familiennamens unter dem Gesichtspunkt künftiger Identifizierung keine Bedenken bestehen.

Und

Zitat
39.


(1) Ist ein seltener oder auffälliger Familienname durch die Berichterstattung über eine Straftat so eng mit Tat und Täter verbunden, daß in weiten Kreisen der Bevölkerung bei Nennung des Namens auch nach längerer Zeit noch immer ein Zusammenhang hergestellt wird, so kann der Familienname des Täters und gegebenenfalls auch der seiner Angehörigen zur Erleichterung der Resozialisierung geändert werden.
« Letzte Änderung: 14 Mai 2019, 13:34:45 von Lumpi »
Köln ist größer, als die Meisten denken.  Die größte Ausdehnung des Stadtgebiets in Ost-West-Richtung beträgt 27,6 km, in Nord-Süd-Richtung etwa 28 km.
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« Antwort #88 am: 14 Mai 2019, 13:35:10 »
Also nicht bei jedem Müller Meier Schulz.
Köln ist größer, als die Meisten denken.  Die größte Ausdehnung des Stadtgebiets in Ost-West-Richtung beträgt 27,6 km, in Nord-Süd-Richtung etwa 28 km.
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Offline heinzi

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« Antwort #89 am: 14 Mai 2019, 13:36:27 »
Was steckt eigentlich hinter der "neuen Identität"? Ich vermute, dass es sich um eine öffentlich-rechtliche Namensänderung handelt. Die Vorgaben sind recht streng, lies dich mal ein. http://www.verwaltungsvorschriften-im-internet.de/bsvwvbund_11081980_VII31331317.htm
Zitat
Ergibt sich aus dem Führungszeugnis, daß der Antragsteller erheblich oder wiederholt vorbestraft ist, oder sind Strafverfahren (einschließlich Ermittlungsverfahren) anhängig, so soll dem Antrag nur entsprochen werden, wenn gegen die Änderung des Familiennamens unter dem Gesichtspunkt künftiger Identifizierung keine Bedenken bestehen.

Warum soll ich mich in etwas einlesen? Es tut doch keine Not! Fakt ist, es wird praktiziert, bei Straftätern, nicht bei solchen, die Geld klauen, sonder bei solchen, die anderen Menschen schweres Leid zufügten. Es gibt einen neuen Namen, eine Neue Identität und man hilft bei der Wiedereingliederung ( und das ist richtig so, sonst gehts ja gleich schief).
Ob eine Behörde noch einblick in die wahre Identität hat, spielt für diese Tatsache keine Rolle, ich hoffe es schwer, befürchte aber schlimmstes.




Bitte an die Fakten halten und nicht mit dem Link daher kommen, dass es so furchtbar schwer wäre und so furchtbar Streng.

PS: ein Kumpel von mir hat seinen "ausländischen Familiennamen" ohne Probleme vor zig Jahren "eindeutschen" lassen können. Ohne Probleme, ohne strenge Regelen.


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Offline Lumpi

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« Antwort #90 am: 14 Mai 2019, 13:37:19 »
Ja Heinzi, alle diese Fälle sind unter diesem Link, den Du nicht lesen möchtest, aufgeführt.
Köln ist größer, als die Meisten denken.  Die größte Ausdehnung des Stadtgebiets in Ost-West-Richtung beträgt 27,6 km, in Nord-Süd-Richtung etwa 28 km.
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Offline heinzi

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« Antwort #91 am: 14 Mai 2019, 13:37:37 »
Also nicht bei jedem Müller Meier Schulz.

Klar, sondern bei schweren Straftätern!

Rückfallquote?

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Offline heinzi

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« Antwort #92 am: 14 Mai 2019, 13:38:16 »
Ja Heinzi, alle diese Fälle sind unter diesem Link, den Du nicht lesen möchtest, aufgeführt.

Fein, warum wird dann behauptet, dass es nicht so wäre?
So lang mein Herz noch schlägt, mich mein Gefühl noch trägt.
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Offline Lumpi

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« Antwort #93 am: 14 Mai 2019, 13:51:21 »
wer tut das?
Köln ist größer, als die Meisten denken.  Die größte Ausdehnung des Stadtgebiets in Ost-West-Richtung beträgt 27,6 km, in Nord-Süd-Richtung etwa 28 km.
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Offline heinzi

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« Antwort #94 am: 14 Mai 2019, 14:36:53 »
Heinze, mit Verlaub, insbesondere Dein letzter Post zeigt, dass Du die Diskussion hier wirklich nicht im Ansatz verstanden hast.


Mag sein, es ging ja eh nur um lächerliche Bewährung, d.h. er geht ja eh nur in den Knast, wenn er noch mal erwischt wird!
Spott und Hohn für jede einzele betroffene Patientin, diese haben alle Lebenslang.


Somit ist es wurscht ob es abgezogen wird oder nicht.
Dass ein "befangener Gutachter" dem Gericht angelastet wird, was soll man da sagen?
Ich geh jetzt einfach mal plump davon aus, dass der Gutachter BFF mit dem Täter war/ist.
Da gibt es nicht viel zu verstehen.

Die Daten wird er extern noch mal sicher verwahrt haben und ob er Berufsverbot bekommt steht in den Sternen.

Es dreht sich immer alles um den armen Täter, der darf munter weiter machen.

Ich kann nur hoffen, dass ihn jeder erkennt und angewiedert die Strassenseite wechselt. (Weil Sabine fragte wie sich die Nachbarn wohl verhalten)

Vielleicht darf er seinen Namen ändern, in ner anderen Stadt weiter Praktizieren. "Unbescholten".





Seufz, heinzi, es tut mir in der Seele weh, wie wenig du von dem vorher Geschriebenen angenommen hast.  Du bist mit Tunnelblick unterwegs. Und nein, Täter können hierzulande nicht einfach ihren Namen ändern. Genausowenig wie jeder andere auch. Echt, manchmal denke ich, dass du zuviel CSI oder Ähnliches siehst.

Lumpi siehe hier, und nein ich bin nie davon ausgegangen dass die Täter dies selbst erledigen (nur für den fall, dass nun dieser Vorwurf als nächstes käme)

Um zum ursprünglichen Thema zurück zu kommen, wenn der verurteilte Gynikologe tatsächlich weiter praktizieren sollen dürfte (der eine nach Absitzen der Strafe, der andere einfach so, weil Verjährt und der Rest auf Bewährung), wollen ja beide... was glaubst du, wie die Praxis laufen würde unter dem bisherigen Namen? Gar nicht! Ein paar unwissende Danen, aber das wäre schnell Stadtgespräch,  somit wäre ein praktizieren unter echtem Namen nicht möglich, eine Namensänderung müsste her und würde auch durchgehen, weil  wie hast du es so schön gesagt, der Täter soll ja weiter machen können (Resozialisierung, Strafe abgesessen, Schuld verbüsst, bzw war ja nur auf bewährung).

Der Täter wird geschützt, die Opfer sind die blöden u d die zukünftigen Opfer vorprogrammiert...
« Letzte Änderung: 14 Mai 2019, 14:41:57 von heinzi »
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« Antwort #95 am: 14 Mai 2019, 14:47:11 »
Zitat
Und nein, Täter können hierzulande nicht einfach ihren Namen ändern.
Der Satz stimmt doch, die Vorraussetzungen sind in der von mir geposteten Norm beschrieben. Es ist möglich, aber eben nur nach einer Prüfung. Hast Du das jetzt endlich gelesen?
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Offline heinzi

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« Antwort #96 am: 14 Mai 2019, 15:01:35 »
Zitat
Und nein, Täter können hierzulande nicht einfach ihren Namen ändern.
Der Satz stimmt doch, die Vorraussetzungen sind in der von mir geposteten Norm beschrieben. Es ist möglich, aber eben nur nach einer Prüfung. Hast Du das jetzt endlich gelesen?

Ich muss das nicht lesen, ich hatte behauptet, dass der Gyn garantiert den Namen ändern dürfen wird und darauf hin kam die Beschuldigung von Nono, dass das so nicht ginge.

Was soll das?

Natürlich wird er es dürfen! Die "Prüfung" ist doch nur makulatur, der Täter kann danach weiter machen wie bisher, Arbeiten Geld verdienen, ein sorgenfreies Leben führen, und vermutlich wieder seinem Hobby nachgehen, diesesmal eben vorsichtiger!

Die Opfer haben ein verpfuschtes Leben und können zusehen wie sie nun damit klar kommen!

Kuscheljustitz!

Die Täter sind fein Raus und die Opfer bekommen noch mal ne ordentliche Breitseite mit!
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Offline Greg

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« Antwort #97 am: 14 Mai 2019, 15:10:27 »
(...) gelöscht, eh egal.

Danke an dieser Stelle an Nono, Vivian und Lumpi, die sich hier echt bemühen.
« Letzte Änderung: 14 Mai 2019, 15:53:06 von Greg »

Offline Hamlet

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« Antwort #98 am: 14 Mai 2019, 15:18:52 »
He, ich habe mich auch bemüht!

Da bemüht man sich mal und das hat man dann davon...
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Offline das Glückskind

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« Antwort #99 am: 14 Mai 2019, 15:27:13 »
 :biggrin:



Um zum ursprünglichen Thema zurück zu kommen, wenn der verurteilte Gynikologe tatsächlich weiter praktizieren sollen dürfte (der eine nach Absitzen der Strafe, der andere einfach so, weil Verjährt und der Rest auf Bewährung), wollen ja beide... was glaubst du, wie die Praxis laufen würde unter dem bisherigen Namen? Gar nicht! Ein paar unwissende Danen, aber das wäre schnell Stadtgespräch,  somit wäre ein praktizieren unter echtem Namen nicht möglich, eine Namensänderung müsste her und würde auch durchgehen, weil  wie hast du es so schön gesagt, der Täter soll ja weiter machen können (Resozialisierung, Strafe abgesessen, Schuld verbüsst, bzw war ja nur auf bewährung).


Der Typ ist mindestens 67, wenn er rauskommt, was soll der denn noch praktizieren?



"I loathe nostalgia. I don’t believe in anything before penicillin."
Diana Vreeland


>^..^<

http://www.sharkproject.org/