Autor Thema: Post-Lindenstraßen-Gedanken  (Gelesen 3851 mal)

Offline Benevolo

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Post-Lindenstraßen-Gedanken
« am: 31 Mai 2020, 12:15:07 »
Die Lindenstraße ist seit zwei Monaten Geschichte.

Anfangs konnte ich das Gefühl nach der letzten Folge nicht erfassen. Es war wie in der Sommerpause der vergangenen Jahre - irgendwann geht's halt wieder los. Aber das tut's nicht.

Gut, man muss jetzt sonntags nicht mehr planen um 18:50 Uhr zu Hause zu sein, um das "wahre" Live-Folgenausstrahlungserlebnis zu haben - das entspannt. Aber vor zwei/drei Wochen dachte ich mir plötzlich so: wie war wohl Helgas Geburtstagsfeier zu ihrem 80.? Und ich habe mich doch tatsächlich die Tage mal gefragt: was macht wohl Gabi Zenker?  :confs:

:waaaa:

Sollte ich vielleicht mal einen Arzttermin machen?  :tounge:

Wie geht's Euch?


Offline Philo

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« Antwort #1 am: 31 Mai 2020, 13:02:00 »
Ich frage mich ja, wie die Listra  mit der Corona-Situation umgegangen wäre.

Die letzten beiden Folgen waren ja schon etwas komisch (der Massenauflauf um den angeketteten Murat und die Geburtstagsfeier von Helga). Beides war ja so zu dem Zeitpunkt nicht mehr realistisch.

Und man hätte vermutlich ja auch gar nicht weiter drehen können.
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Offline Hamlet

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« Antwort #2 am: 31 Mai 2020, 13:27:17 »
Und man hätte vermutlich ja auch gar nicht weiter drehen können.

Die hätten Drehstopp gehabt.
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Offline Löpelmann

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« Antwort #3 am: 31 Mai 2020, 14:25:14 »
Rote Rosen hat Drehstopp gehabt und seit ner Woche oder so laufen von Anfang an Folgen, um zu überbrücken. Nicht, dass mich diese Serie interessiert, ich bin arbeiten um die Zeit, aber ich hab es in der Programmzeitschrift gelesen. Ich denke, die Listra hätte auch eine etwas längere Pause gemacht und dann die Unterbrechung mehr oder weniger geschickt storytechnisch plausibel gemacht, was natürlich eine Herausforderung gewesen wäre.

Offline Hamlet

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« Antwort #4 am: 31 Mai 2020, 14:42:47 »
Sie hatten alle Drehstopp; "Hubert ohne Staller" zB auch.
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Offline Rennbiene

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« Antwort #5 am: 31 Mai 2020, 14:46:09 »
Rote Rosen dreht aber jetzt inzwischen wieder. Mit Einschränkungen und Abstand, aber es scheint irgendwie zu funktionieren.
Berlin ist größer, als die Meisten denken.  Die größte Ausdehnung des Stadtgebiets in Ost-West-Richtung beträgt rund 45 km, in Nord-Süd-Richtung etwa 38 km.
In diesem Sinne …
Herzliche Grüße von Rennbiene

Offline Rathauseck

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« Antwort #6 am: 01 Juni 2020, 09:36:30 »
Wäre die Lindenstraße nicht abgesetzt worden,
hätte man dann die schon gedrehten, nun unrealistischen, Folgen gezeigt?
Vielleicht mit der obligatorischen Einblendung "Vor Corona gedreht.
Oder man hätte eine Rahmenhandlung schaffen können, innerhalb der die Folgen nicht mehr unrealistisch sind.




Wenn der liebe Gott uns alle schlank haben wollte, hätte er nicht die Schokolade erfunden.

Offline Löpelmann

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« Antwort #7 am: 01 Juni 2020, 10:06:45 »
Ich bin mir (fast) sicher, man hätte Szenen im Café, Supermarkt, und anderen öffentlichen Orten mit Mund-und-Nasenschutz nachgedreht und verstärkt Radiomeldungen in die Szenen gepackt.
Die GFF hat immer Wert drauf gelegt, dass die Themen, die die Bevölkerung aktuell beschäftigen, in der Serie thematisiert werden.
Zum einen, um realistischer zu wirken und zum anderen zu zeigen, was grad wichtig ist und wofür es sich lohnt, seine (vielleicht von anderen übernommene unreflektierte) Meinung zu überdenken.
Das fehlt bei anderen Serien ja völlig, aber anscheinend macht es den Zuschauern nichts aus, vor allem denen nicht, die sich von der Lindenstraße “belehrt” vorkamen.

Offline Goldilocks

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« Antwort #8 am: 01 Juni 2020, 10:06:51 »

Wie geht's Euch?



Klingt auch, als müsste ich bald mal einen Arzttermin vereinbaren, aber ich bin jeden Sonntag immer noch traurig, dass keine Lindenstraße mehr kommt. Ich mag Konstanten in meinem Leben und Dinge, auf die ich mich freuen kann, auch wenn es an dem Tag sonst nicht viel Erfreuliches gibt.


Oder man hätte eine Rahmenhandlung schaffen können, innerhalb der die Folgen nicht mehr unrealistisch sind.


die ganze Straße hätte unter Quarantäne gesetzt werden können. Da es eh keine Kontakte nach außerhalb gibt, hätte die Handlung ganz normal weiter gehen können  :smile:
Life's a bitch and then you die.

Offline Philo

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« Antwort #9 am: 01 Juni 2020, 10:10:17 »
Löpel, nachdrehen wäre ja auch nicht so einfach gewesen.

Und man hätte ja auch Handlungen umschreiben müssen.

Alles im Akro oder im Event-Salon hätte ja wochenlang nicht stattfinden können.

Es war ja irgendwie seltsam, dass im März mit dem vorübergehenden Ende des normalen, gewohnten  Lebens auch das gewohnte Listra-Leben zuende ging.
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Offline Löpelmann

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« Antwort #10 am: 01 Juni 2020, 10:11:55 »
Es fängt schon damit an, dass eventuell laut Drehbuch ein Jugendlicher die Schule schwänzt, während in der Realität die Schulen zu sind. So ganz stimmt es nicht, dass die Lindenstraße in sich abgeschlossen war, es wurde nur die Handlung, die nicht in der Lindenstraße spielte, dort erzählt, da es der Hauptspielort (namensgebender Serientitel war ja schließlich die Lindenstraße) war. ;)

Offline Löpelmann

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« Antwort #11 am: 01 Juni 2020, 10:14:09 »
Im Nachhinein sind die Autoren vielleicht froh, diese schwierige Situation nun nicht zu haben.

Offline Löpelmann

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« Antwort #12 am: 01 Juni 2020, 10:14:29 »
Löpel, nachdrehen wäre ja auch nicht so einfach gewesen.

Und man hätte ja auch Handlungen umschreiben müssen.

Alles im Akro oder im Event-Salon hätte ja wochenlang nicht stattfinden können.

Es war ja irgendwie seltsam, dass im März mit dem vorübergehenden Ende des normalen, gewohnten  Lebens auch das gewohnte Listra-Leben zuende ging.

 :gung:

Offline Loxagon

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« Antwort #13 am: 01 Juni 2020, 11:01:25 »
Die LS hätte das gewuppt. Außendrehs alle mit Maske. In den Wohnungen auch. Weil Helga ja zB Risikogruppe, hätte also im Zusammenspiel mit anderen gepasst. Bei Soloszenen natürlich ohne.

Offline BarbaraCT

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« Antwort #14 am: 01 Juni 2020, 13:40:31 »
Die Lindenstraße ist seit zwei Monaten Geschichte.

Anfangs konnte ich das Gefühl nach der letzten Folge nicht erfassen. Es war wie in der Sommerpause der vergangenen Jahre - irgendwann geht's halt wieder los. Aber das tut's nicht.

Gut, man muss jetzt sonntags nicht mehr planen um 18:50 Uhr zu Hause zu sein, um das "wahre" Live-Folgenausstrahlungserlebnis zu haben - das entspannt. Aber vor zwei/drei Wochen dachte ich mir plötzlich so: wie war wohl Helgas Geburtstagsfeier zu ihrem 80.? Und ich habe mich doch tatsächlich die Tage mal gefragt: was macht wohl Gabi Zenker?  :confs:

:waaaa:

Sollte ich vielleicht mal einen Arzttermin machen?  :tounge:

Wie geht's Euch?



Genauso, Bene.
Auch wenn ich nie um 18:50 Uhr den Fernseher einschalten musste, weil ich die Folgen eh jedes Mal aufgenommen habe, ist es halt nun so, dass ich sonntags öfter mal denke: "Heute Abend guck ich mir noch in Ruhe die Lindenstraße an - äh, Scheiße."

Ich mach mein Ding
egal was die andern sagen
Ich geh meinen Weg, ob grade ob schräg
das ist egal
                                          (U.L.)

Offline Loxagon

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« Antwort #15 am: 01 Juni 2020, 17:31:58 »
Dito.

Blöde ARD  :bawling:

Offline das Glückskind

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« Antwort #16 am: 03 Juni 2020, 10:28:33 »
Mir geht's bisher eigentlich ganz gut, danke der Nachfrage.  ;)

Einerseits ist es bei mir so ganz genau so wie bei Benevolo - es ist wirklich ein entspannendes Gefühl, sonntags am frühen Abend keinen "Pflichttermin" mehr zu haben. (Und nein, Wiederholungen/Stream/Mediathek waren für mich *nie* ein adäquater Ersatz. Der Termin gehörte einfach dazu.)


Gut, man muss jetzt sonntags nicht mehr planen um 18:50 Uhr zu Hause zu sein, um das "wahre" Live-Folgenausstrahlungserlebnis zu haben - das entspannt.


Ich würde sogar so weit gehen zu sagen, es ist fast eine Erleichterung: "ich muss bis 18.50 Uhr zu Hause sein bzw. fertig sein mit wasimmerichauchgerademache - ach nee, muss ich ja nicht mehr."  :biggrin: Ein gutes Gefühl.

Konkret fehlt mir also überhaupt nichts. Andererseits, ganz allgemein, ist da schon so eine Art von Bedauern, und man fragt sich, wie die Lindenstraße das eine oder andere Thema umgesetzt hätte, wie Klaus, Helga und Co. auf bestimmte Ereignisse reagiert hätten, was aus den Kindern mal geworden wäre etc. Das war eigentlich immer das Besondere daran, diese Langzeitentwicklungen der Charaktere beobachten zu können.

Und natürlich war es immer schön, hinterher hier mit euch über die Folge diskutieren zu können. Das war manchmal fast der einzige Grund, warum ich mir das überhaupt noch angeschaut habe.

Denn seien wir mal ehrlich - die Lindenstraße hat sich nin den letzetn Jahren nicht unbedingt zum Besseren entwickelt; auch (oder wegen) der Weiterführung durch die Geißentochter. Andererseits gab es immer mal wieder überraschende Highlights, wie die Live-Folge mit Erichs Tod und so.

Im Nachhinein sind die Autoren vielleicht froh, diese schwierige Situation nun nicht zu haben.

Das glaube ich auch.

Oldfield hat es ein einem der letzten Folgenkommentare sehr treffend ausgedrückt: Dass die Lindenstraße in ihren letzten Atemzügen noch derart von der Realität überrannt wurde, ist schon irgendwie bezeichnend. Für mich schon ein bisschen ein Armutszeugnis - auch wenn ich natürlich keine Ahnung habe, wie man es anders hätte machen können. Aber ein wenig mehr als ein paar Radioeinblendungen und das "hoffentlisch kein Corona" (höhö) von Murat hätte es sicher sein dürfen.

« Letzte Änderung: 03 Juni 2020, 10:31:03 von das Glückskind »
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Offline Arti

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« Antwort #17 am: 03 Juni 2020, 22:14:50 »
Sollte ich vielleicht mal einen Arzttermin machen?  :tounge:
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Offline Oldfield

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« Antwort #18 am: 03 Juni 2020, 22:43:22 »
Ich schätze mal, sie hätten alle vor Corona fertiggestellten Folgen gesendet (vielleicht noch mit Hintergrund-Aktualisierungen im Radio oder so) und dabei in Kauf genommen, dass sie von der Realität überholt werden. Haben sie ja damals bei 9/11 z.B. auch gemacht. Und dann wären wahrscheinlich in der Zwischenzeit eifrig Drehbücher umgeschrieben worden, damit man das Thema danach möglichst aktuell aufgreifen kann.
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Offline Oldfield

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« Antwort #19 am: 03 Juni 2020, 22:45:50 »
Bei mir ist irgendwie immer noch nicht so ganz angekommen, dass das keine Unterbrechung ist, sondern dass es wirklich aus und vorbei ist. Also vom Kopf her weiß ich es, aber vom Gefühl her... Ganz komisch.  :(

Das Sonntagsritual fehlt mir dagegen überhaupt nicht, da ich in den letzten Jahren eh fast nur noch online und teils mit mehrwöchiger Verzögerung geguckt habe. Nur die letzten vier, fünf Folgen habe ich mir dann noch in alter Tradition live und linear gegeben.
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Offline kühle Blonde

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« Antwort #20 am: 04 Juni 2020, 16:24:21 »
Sie hatten alle Drehstopp; "Hubert ohne Staller" zB auch.


Weiß man schon, wann die neuen Folgen kommen?

Bezüglich Lindenstraße muss ich sagen, dass ich sie nicht vermisse und eigenartigerweise auch gar nicht mehr dran denke. 35 Jahre waren (für mich) genug.
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Offline das Glückskind

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« Antwort #21 am: 04 Juni 2020, 16:34:59 »
Haben sie ja damals bei 9/11 z.B. auch gemacht.

Und als die Mauer gefallen ist. Ich hab damals in den Wiederholungsfolgen noch mal extra drauf geachtet, das wurde tatsächlich überhaupt nicht erwähnt. Fand ich auch sehr schade. Irgendwann waren dann auf einmal Ossis in der Lindenstraße.  :biggrin:
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Offline Hamlet

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« Antwort #22 am: 04 Juni 2020, 16:35:18 »
Sie hatten alle Drehstopp; "Hubert ohne Staller" zB auch.


Weiß man schon, wann die neuen Folgen kommen?

Nein, leider nicht.

Ich warte auf die Staffeln "Hubert ohne Staller" in Netflix. In Netflix geht es ja zZ  "nur" bis "Hubert und Staller".

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Offline kühle Blonde

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« Antwort #23 am: 04 Juni 2020, 16:35:57 »
Sie hatten alle Drehstopp; "Hubert ohne Staller" zB auch.


Weiß man schon, wann die neuen Folgen kommen?

Nein, leider nicht.

Ich warte auf die Staffeln "Hubert ohne Staller" in Netflix. In Netflix geht es ja zZ  "nur" bis "Hubert und Staller".



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Offline bockmouth

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« Antwort #24 am: 04 Juni 2020, 17:06:05 »
Glückskind: Ich meine, 1989 gab es noch keine Aktualisierungen in der Listra, noch nicht mal als Radionachrichten!
Münster ist größer, als die meisten denken. In Ost-West-Richtung 20,6 km, in Nord-Süd-Richtung 24,4 km.