Autor Thema: Die wöchentliche Aktualisierung  (Gelesen 1667 mal)

Offline Arti

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Die wöchentliche Aktualisierung
« am: 27 Oktober 2020, 20:07:40 »
Manchmal lese ich die Zeitung und denke:
Das würde in der Lindenstraße vorkommen
oder: das könnte die wöchentliche Aktualisierung sein.

Geht euch das auch manchmal so?

Ich fange mal an:

Thema 1:
Um Corona müsste man viele Geschichten erzählen.
Vasily muss in seinem Lokal die neuen Regeln einhalten. Der Frisiersalon wäre lange zu gewesen.
Es würde in der Gosse natürlich jemanden geben, der gegen die Coronamaßnahmen wettern würde.
Vielleicht Roland? - Vielleicht würde er aber sogar besonders vorsichtig sein, weil Konstantin zur Risikogruppe zählt?
Lea wäre jemand, der "gegen Corona" demonstriert. Helga wird krank und Lealein macht sich Vorwürfe, sie könnte ihre liebste Oma angesteckt haben.
Nina würde gegen Verstöße gegen die Maßnahmen vorgehen, zumindest die Leute ermahnen. (Sie ist ja immer für Recht und Ordnung)
Iris Brooks hätte durch Grippe und Corona in ihrer Praxis zu tun.
Lisa entwickelt sich zum Hypochonder. Bei jedem Nieser denkt sie, sie hat es.

Thema 2:
Die Autorin von Kleinohrhasen und Zweiohrküken Anika Decker hat vor Gericht einen ersten Erfolg gegen die Produktionsfirma erstritten.
Sie wurde damals mit 50.000 Euro abgespeist, die Filme haben viele Millionen eingespielt.
Es geht darum, dass die Kreativen (Buch- u. Drehbuchautoren) an finanziellen Filmerfolgen stärker beteiligt werden müssten.
Das wäre das Thema für Klaus Beimer, der sogleich einen Artikel schreiben würde.
Arbeitstitel: Endlich Gerechtigkeit!
Und man würde Till Schweiger, der die Filme mitproduziert hat, eins auswischen.

Thema 3:
Black Lives Matter wäre ein Thema rund um Iris.
Überhaupt wäre interessant, über Iris Neuigkeiten aus den USA zu erfahren.
Lara wäre inzwischen aus den USA zurück - oder sie würde sich dort niederlassen?
Denke Lara würde ihre Zukunftspläne von den Entwicklungen in den USA abhängig machen.
George Floyds Ermordung wäre die wöchentliche Aktualisierung gewesen.






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« Antwort #1 am: 27 Oktober 2020, 20:53:53 »
Die Lindenstraße war als experimentelle Freilichtpsychatrie doch eh schon Sperrzone. Von da her trifft Corona nicht allzu hart.
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Offline Arti

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« Antwort #2 am: 27 Oktober 2020, 23:10:08 »
Die Lindenstraße war als experimentelle Freilichtpsychatrie doch eh schon Sperrzone. Von da her trifft Corona nicht allzu hart.

Stimmt eigentlich.
Von aussen kam kaum mal jemand rein. Keine Freunde, keine Besucher und die Wohnungen wurden meistens an die Alteingesessenen oder an deren Kinder vermietet.
(Anschelina hat eine Trick angewendet, die einzige Interessentin an der Muckibude ihres Lovers zu vergraulen.)

Aber da sie ja die Realität abbilden wollten, hätten sie sich wenigstens zum Schein die Masken umbinden müssen.
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Offline Löpelmann

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Die wöchentliche Aktualisierung
« Antwort #3 am: 28 Oktober 2020, 03:45:33 »
Von außen kamen doch jede Menge rein. Sonst hätten doch nicht so viele Einmal-Auftritte von verschiedenen Schauspielern erfolgt. Ich erinnere mal an die Gaststars von “In aller Freundschaft”, die Höhner im Akropolis, die Schauspielerin Sabine Kaack als Andys Taxler-Kollegin, Hape Kerkeling, Hella von Sinnen, Tenge-Weegemann, der Vater von Iris, der Vater von Maria Stadler, die Sippschaft der Dagdelens, der Bruder von Elena Sarikakis, Bruder von Zorro usw.

 ;)

Offline Löpelmann

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« Antwort #4 am: 28 Oktober 2020, 03:49:28 »
Die Lindenstraße war als experimentelle Freilichtpsychatrie doch eh schon Sperrzone. Von da her trifft Corona nicht allzu hart.

Wenn ich so manche Mitmenschen um mich herum in der Realität beobachte, bzw. mich deren Einflüssen ausgesetzt fühle, muss ich sagen, hätte ich mich in der Lindenstraße sehr viel wohler gefühlt.

Offline Arti

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« Antwort #5 am: 28 Oktober 2020, 08:55:45 »
Von außen kamen doch jede Menge rein. Sonst hätten doch nicht so viele Einmal-Auftritte von verschiedenen Schauspielern erfolgt. Ich erinnere mal an die Gaststars von “In aller Freundschaft”, die Höhner im Akropolis, die Schauspielerin Sabine Kaack als Andys Taxler-Kollegin, Hape Kerkeling, Hella von Sinnen, Tenge-Weegemann, der Vater von Iris, der Vater von Maria Stadler, die Sippschaft der Dagdelens, der Bruder von Elena Sarikakis, Bruder von Zorro usw.

 ;)

immer noch unnormal wenig
Die Lindenstraße war als experimentelle Freilichtpsychatrie doch eh schon Sperrzone. Von da her trifft Corona nicht allzu hart.

Wenn ich so manche Mitmenschen um mich herum in der Realität beobachte, bzw. mich deren Einflüssen ausgesetzt fühle, muss ich sagen, hätte ich mich in der Lindenstraße sehr viel wohler gefühlt.
...
kurz OT:
In welchem Haus hättet du am liebsten gewohnt?
Wen am liebsten als Nachbarn gehabt- und in welcher WG wärst du am liebsten zu Hause gewesen?

Für mich wäre die angenehmste Vermieterin Iris gewesen. Mit Jake wäre es spannend gewesen,- aber nicht, als dieser irre Schubladenkramer in ihrer Wohnung unterwegs war. Und auf Babysitting hätte ich keine Lust. Also Iris und Alex.
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Offline Philo

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« Antwort #6 am: 28 Oktober 2020, 09:37:50 »
Iris ist durchaus sehr sympathisch und sicher eine angenehme Mitbewohnerin.

Aber vielleicht wäre sie mir auch zu nett, denn sie schleppt ja ständig neue Leute an, die sie dann in der Wohnung einquartiert. Mal eine Flüchtlingsfamilie, mal ihren nervigen Vater...

Das wäre nix für mich  :smile:
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Danke für 1758 Folgen!

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« Antwort #7 am: 28 Oktober 2020, 09:53:27 »

In welchem Haus hättet du am liebsten gewohnt?

Bei Dr. Dressler natürlich, wo denn sonst?!
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« Antwort #8 am: 28 Oktober 2020, 09:54:24 »
Die Lindenstraße war als experimentelle Freilichtpsychatrie doch eh schon Sperrzone. Von da her trifft Corona nicht allzu hart.

Wenn ich so manche Mitmenschen um mich herum in der Realität beobachte, bzw. mich deren Einflüssen ausgesetzt fühle, muss ich sagen, hätte ich mich in der Lindenstraße sehr viel wohler gefühlt.

Du kommst ja auch aus dem Pott, oder?
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Offline Excalibur

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« Antwort #9 am: 28 Oktober 2020, 10:43:34 »

[/quote]...
kurz OT:
In welchem Haus hättet du am liebsten gewohnt?
Wen am liebsten als Nachbarn gehabt- und in welcher WG wärst du am liebsten zu Hause gewesen?

Für mich wäre die angenehmste Vermieterin Iris gewesen. Mit Jake wäre es spannend gewesen,- aber nicht, als dieser irre Schubladenkramer in ihrer Wohnung unterwegs war. Und auf Babysitting hätte ich keine Lust. Also Iris und Alex.
[/quote]

Ich meine, die schönste und interessanteste Lindi-WG war die KPD.
In dem Alter hätte ich auch gerne mit Klaus, Philipp, Dani und Sahne zusammen gefeiert und gelebt. War sicher eine turbulente Zeit.  :biggrin:
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Offline Löpelmann

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« Antwort #10 am: 28 Oktober 2020, 16:20:50 »
Bestimmt hätte ich mich bei den Schnuckis Carsten und Käthe am wohlsten gefühlt. Oder auch bei Herrn Backhaus. Auf keinen Fall aber bei Dr. Dressler,der mischt sich immer so ein.

Offline Löpelmann

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« Antwort #11 am: 28 Oktober 2020, 16:21:15 »
Die Lindenstraße war als experimentelle Freilichtpsychatrie doch eh schon Sperrzone. Von da her trifft Corona nicht allzu hart.

Wenn ich so manche Mitmenschen um mich herum in der Realität beobachte, bzw. mich deren Einflüssen ausgesetzt fühle, muss ich sagen, hätte ich mich in der Lindenstraße sehr viel wohler gefühlt.

Du kommst ja auch aus dem Pott, oder?

Ja, aber ist noch okay. ;)

Offline Löpelmann

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« Antwort #12 am: 28 Oktober 2020, 16:23:43 »
Als Vermieter wäre Dresser optimal.

Offline das Glückskind

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« Antwort #13 am: 30 Oktober 2020, 11:30:40 »

In welchem Haus hättet du am liebsten gewohnt?

Bei Dr. Dressler natürlich, wo denn sonst?!

Bist Du ein bisschen masochistisch veranlagt?
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« Antwort #14 am: 30 Oktober 2020, 11:34:41 »

In welchem Haus hättet du am liebsten gewohnt?

Bei Dr. Dressler natürlich, wo denn sonst?!

Bist Du ein bisschen masochistisch veranlagt?


Nein, kulturell veranlagt.
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Offline tanimas

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« Antwort #15 am: 31 Oktober 2020, 12:39:01 »
Fragt sich gerade, wo hat Lotti eigentlich gewohnt?! War der nicht nur kurzzeitig mal bei Tanja untergebracht, wegen der Kaufsucht?!

Irgendwie hat man den doch gar nicht mehr weitererzählt. Ich habe den gar nicht mehr richtig auf den Plan...

Offline Excalibur

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« Antwort #16 am: 31 Oktober 2020, 18:42:28 »
Fragt sich gerade, wo hat Lotti eigentlich gewohnt?! War der nicht nur kurzzeitig mal bei Tanja untergebracht, wegen der Kaufsucht?!

Irgendwie hat man den doch gar nicht mehr weitererzählt. Ich habe den gar nicht mehr richtig auf den Plan...

Wegen der Kaufsucht war er kurzzeitig bei Gabi einquartiert.
Gewohnt hat er mMn außerhalb der Lindi. 
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Offline Löpelmann

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« Antwort #17 am: 31 Oktober 2020, 21:31:15 »
Wo Steinbrück wohnte, blieb auch geheim. ;)

Offline Rennbiene

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« Antwort #18 am: 01 November 2020, 07:04:17 »
Pfarrer pflegen in den Dienstwohnungen der Kirchen zu wohnen.
Zumindest zum damaligen Zeitpunkt.
Berlin ist größer, als die Meisten denken.  Die größte Ausdehnung des Stadtgebiets in Ost-West-Richtung beträgt rund 45 km, in Nord-Süd-Richtung etwa 38 km.
In diesem Sinne …
Herzliche Grüße von Rennbiene

Offline Löpelmann

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« Antwort #19 am: 01 November 2020, 07:10:12 »
Pfarrer pflegen in den Dienstwohnungen der Kirchen zu wohnen.
Zumindest zum damaligen Zeitpunkt.

Aber wo die sich befand, haben wir nie gesehen.

Offline tanimas

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« Antwort #20 am: 01 November 2020, 12:12:01 »
Fragt sich gerade, wo hat Lotti eigentlich gewohnt?! War der nicht nur kurzzeitig mal bei Tanja untergebracht, wegen der Kaufsucht?!

Irgendwie hat man den doch gar nicht mehr weitererzählt. Ich habe den gar nicht mehr richtig auf den Plan...

Wegen der Kaufsucht war er kurzzeitig bei Gabi einquartiert.
Gewohnt hat er mMn außerhalb der Lindi. 

Stimmt, Gabi.
Allerdings ist Lotti zumindest halbwegs normal geblieben  :biggrin:

@Löpelmann
Wo Steinbrück gewohnt hat, ist doch irgendwie egal, der hat so oder so bestimmt "überall" genervt  ;)

Offline Löpelmann

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« Antwort #21 am: 01 November 2020, 14:24:41 »
Genau, der hat in seinem blauen Anorak gewohnt. Und gegessen und Kaffee getrunken bei Mutter Beimer. :biggrin:

Offline tanimas

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« Antwort #22 am: 01 November 2020, 18:21:03 »
Genau, der hat in seinem blauen Anorak gewohnt. Und gegessen und Kaffee getrunken bei Mutter Beimer. :biggrin:

Bezüglich seines Anoraks kam er eh weder an einen Schimanski noch an einen Faber aus dem Tatort ran  :biggrin:

Offline Goldilocks

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« Antwort #23 am: 02 November 2020, 11:03:12 »
Iris ist durchaus sehr sympathisch und sicher eine angenehme Mitbewohnerin.

Aber vielleicht wäre sie mir auch zu nett, denn sie schleppt ja ständig neue Leute an, die sie dann in der Wohnung einquartiert. Mal eine Flüchtlingsfamilie, mal ihren nervigen Vater...

Das wäre nix für mich  :smile:

Und womöglich müsste man noch mit Alex Sex haben, wenn man mal besoffen ist. Nee nee....
Life's a bitch and then you die.

Offline das Glückskind

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« Antwort #24 am: 02 November 2020, 19:15:04 »
Pfarrer pflegen in den Dienstwohnungen der Kirchen zu wohnen.
Zumindest zum damaligen Zeitpunkt.

Aber wo die sich befand, haben wir nie gesehen.

Ich glaub aber, man hat sie zumindest mal von innen gesehen. Das war die Szene, als Marion entdeckt hat, dass Matthias diese anonymen Briefe mit seiner eigenen Schreibmaschine getippt hatte. Das kleine e war kaputt. Das hat sich bei mir unvergesslich eingebrannt.  :biggrin:
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