Autor Thema: Folge 38  (Gelesen 77195 mal)

Offline SchneiderNoerig

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Folge 38
« Antwort #25 am: 23 Januar 2006, 12:36:06 »
...markus, es kommt doch wohl immer drauf an, wer so etwas zu einem sagt.

Streit hat auch das verliebteste Paar mal, da machen Anna und Hans sicherlich keine Ausnahme.

Aber im Gegensatz zu Helga wurde Anna noch nie gewalttätig gegenüber Hans – Stichwort Schuhputzbürstenwurf. Hätte Helga richtig getroffen, hätte sich Hans schwere Verletzungen zu ziehen können.

Offline markus

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« Antwort #26 am: 23 Januar 2006, 12:38:47 »
Zitat (SchneiderNoerig @ 23 01 2006,12:36)
...markus, es kommt doch wohl immer drauf an, wer so etwas zu einem sagt.

genau das isses.
Es kommt immer drauf an, ob es einer mit dem Schneider-Gütesiegel für gelebte Gutmenschlichkeit sagt oder die anderen
Read very carefully, I shall post this only once!

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Offline Hoheit

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Folge 38
« Antwort #27 am: 23 Januar 2006, 12:40:31 »
Markus, gib einfach auf. Da kann man nix machen.....

Offline das Glückskind

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« Antwort #28 am: 23 Januar 2006, 12:45:41 »
Nu lasst doch mal. WIE hat sie es denn gesagt? Danke, Schneidi.
"I loathe nostalgia. I don’t believe in anything before penicillin."
Diana Vreeland


>^..^<

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Offline SchneiderNoerig

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« Antwort #29 am: 23 Januar 2006, 12:53:09 »
…Glückskind, da müsste ich die Folge 942 noch mal schauen, um das genau wiedergeben zu können. Und ich habe diese Folge leider nicht auf Video.

Offline Hamlet

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« Antwort #30 am: 23 Januar 2006, 14:48:47 »
Zitat (das Glückskind @ 23 01 2006,12:45)
Nu lasst doch mal. WIE hat sie es denn gesagt? Danke, Schneidi.

Es ging ums fehlende Geld und Hantzens Arbeitslosigkeit usw., Anna warf ihm seinen Jobmisere vor. Der miese kleine Nachtportier war überigens auch der Sozialbetrug, nämlich Schwarzarbeit.
♪♫♪ Oh In-dy, ♫ oh In-dy, ♪ the skies are so win-dy... ♪ ♫ ...

Offline Hamlet

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« Antwort #31 am: 23 Januar 2006, 14:49:57 »
Zitat (SchneiderNoerig @ 23 01 2006,12:36)
Aber im Gegensatz zu Helga wurde Anna noch nie gewalttätig gegenüber Hans – Stichwort Schuhputzbürstenwurf. Hätte Helga richtig getroffen, hätte sich Hans schwere Verletzungen zu ziehen können.[/b]

Wo, am Kopp? Mach' dich nicht lächerlich!
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Offline das Glückskind

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« Antwort #32 am: 23 Januar 2006, 16:03:46 »
Ah so, dann ging es also eher um den miesen Job als um den miesen Hantz. Ich hatte mir schon vorgestellt, wie Anna ihn durch die Zähne anzischt: "Du MIESER kleiner NACHTportier!"
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Offline SchneiderNoerig

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« Antwort #33 am: 23 Januar 2006, 16:20:26 »
...die Ehe von Helga und Hans war von Anfang an ein mentales Gefängnis für Hans. Schon gleich nach der Trauung bemerkte Hans es, aber da war es natürlich zu spät.

Von Folge 1 an war mir klar, dass diese Ehe über kurz oder lang geschieden wird und so war es dann ja auch. Kein Mann kann mit so einer gluckenhaften Übermutter als Ehefrau wie Helga es ist glücklich werden.

Hans wirkte immer irgendwie mental verkrampft in der Gegenwart von Helga. Er konnte nicht frei atmen in ihrer Gegenwart und spürte zugleich, dass dieser Ehe etwas grundlegendes fehlte. Das fand er später erst in seiner glücklichen Ehe mit Anna.
 '<img'>

Offline salessia

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« Antwort #34 am: 23 Januar 2006, 17:48:05 »
Zitat (SchneiderNoerig @ 23 01 2006,16:20)
Kein Mann kann mit so einer gluckenhaften Übermutter als Ehefrau wie Helga es ist glücklich werden.

Was meinst du eigentlich mit gluckenhaft? Wenn man z. B. dem Partner schon am Abend vorher die Handschuhe ins Auto legt, die er am nächsten Morgen braucht?  ':dance1:'
¡Sueco viejo!

Offline WolfD

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Folge 38
« Antwort #35 am: 23 Januar 2006, 18:00:14 »
Na da geht es Hans ja mittlerweile ganz gut mit seiner Anna.

Die begluckt ihn ganz sicher nicht. Die poppt lieber mit seinem Chef Dabelstein rum und nachdem sie den um die Ecke gebracht hat, poppt sie mit ihrem eigenen Chef.
Och jo

Offline Ilse

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« Antwort #36 am: 23 Januar 2006, 18:56:53 »
Es gab da Zeiten in der Ehe von Hanz und Anna, da haben die monatelang keinen Sex miteinander gehabt, damals nach der Sache mit Dabelstein. Da war der Hansemann regelrecht impotent. So weit hat seine "Schöne" ihn damals gebracht. Helga hat sich während der Ehe keinerlei Verfehlungen dieser Art geleistet. Helga war immer für ihre Kinder und ihren Gatten
da, während Anna ihrem Hans  schon in den ersten Jahren der Ehe viel Kummer bereitet hat.
Es ist schwer allwissend zu sein aber ich komm damit klar.

Offline Hoheit

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« Antwort #37 am: 23 Januar 2006, 21:11:49 »
Zitat (SchneiderNoerig @ 23 01 2006,16:20)
...die Ehe von Helga und Hans war von Anfang an ein mentales Gefängnis für Hans. Schon gleich nach der Trauung bemerkte Hans es, aber da war es natürlich zu spät.
 

Schneidi, kannst Du mir mal die Folgen -976 bis -1 zukommen lassen?°°°°

Ich kenn die Serie leider erts ab der Folge 1 "Herzlich willkommen".°°°°

Offline Olympiateller

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Folge 38
« Antwort #38 am: 23 Januar 2006, 21:34:16 »
Hab ne passende Szene gefunden.
Folge 176
Klickt einfach mal HIER,
runterscrollen, auf "Free" klicken, ein paar Sekunden warten, den Code eingeben und laden.
Es sind 5 MB, Xvid-Codec ist allerdings Vorraussetzung.

Offline SchneiderNoerig

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« Antwort #39 am: 23 Januar 2006, 23:28:10 »
Zitat (salessia @ 23 01 2006,17:48)
...Wenn man z. B. dem Partner schon am Abend vorher die Handschuhe ins Auto legt, die er am nächsten Morgen braucht?  ':dance1:'

...nee, das ist gelebte Liebe pur°, salessia.   '<img:'>

Offline SchneiderNoerig

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« Antwort #40 am: 23 Januar 2006, 23:50:33 »
Zitat (Hoheit @ 23 01 2006,21:11)
Schneidi, kannst Du mir mal die Folgen -976 bis -1 zukommen lassen?°°°°

...leider nein, Hoheit, denn bekanntlich gibt es diese Folgen leider nicht.

Aber vielleicht kommt HWG ja eines Tages auf die Idee

–   Lindenstraße – die frühen Jahre – zu drehen.

Dann werden wir ja sehen...°

Offline Hamlet

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« Antwort #41 am: 24 Januar 2006, 05:16:35 »
Zitat (das Glückskind @ 23 01 2006,16:03)
Ah so, dann ging es also eher um den miesen Job als um den miesen Hantz.

Na ja, um beides, aber hauptsächlich ums fehlende Geld. Wenn das Geld fehlt, hört bei Frauen wie Anna die Liebe nämlich auf. Wisst ihr, wo Hantz mal so RICHTIG Glück mit hatte? Daß Dabelstein nach dem Treppensturz tot war. Sonst hätte der miese kleine krabbengekochte Nachtportier nämlich die längste Zeit eine "Mein Herz" gehabt.
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Offline Hamlet

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« Antwort #42 am: 24 Januar 2006, 05:18:31 »
Zitat (SchneiderNoerig @ 23 01 2006,23:50)
Zitat (Hoheit @ 23 01 2006,21:11)
Schneidi, kannst Du mir mal die Folgen -976 bis -1 zukommen lassen?°°°°

...leider nein, Hoheit, denn bekanntlich gibt es diese Folgen leider nicht.

Aber vielleicht kommt HWG ja eines Tages auf die Idee

–   Lindenstraße – die frühen Jahre – zu drehen.

Dann werden wir ja sehen...°

Hantz als Student der Sozialpädagogik diskutiert im SDS. Da bist du, Schneider, aber der einzig, der das sehen will.
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Offline Krtek

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« Antwort #43 am: 24 Januar 2006, 13:40:43 »
Zitat (das Glückskind @ 23 01 2006,12:45)
Nu lasst doch mal. WIE hat sie es denn gesagt? Danke, Schneidi.

So war das mit dem Nachtportier:

http://www.stabelweckler.de/lindenstrasse/2003/inh0942.html

Hans kehrt übermüdet von seiner Nachtschicht nach Hause zurück. Er beklagt gegenüber Anna, wegen ständiger Unterforderung mit seiner Arbeit unzufrieden zu sein. Am Vormittag erhält Anna einen Anruf von einer gewissen Christa, die unbedingt Hans sprechen will. Anna wird mißtrauisch, da die ominöse Frau ihr unter keinen Umständen den Grund ihres Anrufs mitteilen will. Christa, Hans' Kollegin aus dem Hotel, berichtet ihm, daß eine groß angelegte Razzia wegen Verdachts auf Drogen, Geldwäscherei, Steuerhinterziehung und Bestechung im Haus stattgefunden habe. Während Anna den Vorgang herunterspielt und sich mehr für "diese Christa" interessiert, erkennt Hans die Brisanz der Angelegenheit. Zu allem Überfluß verbrüht Anna Hans mit Tee. Sofort versorgt Anna die Brandwunden mit Salbe, wobei Hans erklärt, daß die Razzia äußerst unangenehme Folgen haben kann, da er im Hotel schwarz gearbeitet und die Tätigkeit dem Arbeitsamt nicht mitgeteilt hat. Er befürchtet hierdurch ins Visier der Fahnder zu gelangen. (…) Am Nachmittag setzt Hans seine Selbstvorwürfe fort, woraufhin Anna der Geduldsfaden reißt. In bissiger Form stellt sie fest, das ganze wäre nicht passiert, wenn Hans damals bereit gewesen wäre, gemeinsam mit ihr ins Allgäu zu ziehen.  

In diesem Zusammenhang meinte Anna zu Hans, die Behörden würden sich für größere Dinge interessieren und nicht für einen so miesen, kleinen Nachtportier wie ihn.
Ich bin aber entsetzt. So hatte ich das gar nicht mehr in Erinnerung. Nicht nur, dass Anna ihren Mann verbal beleidigt und erniedrigt, sie ist grundlos eifersüchtig und überschüttet ihn daher mit heißem Tee. Helga hatte damals in ihrer Wut den Schuh zielgenau an Hans’ Kopf vorbei in die Türscheibe geworfen, aber Anna verbrüht ihn heimtückisch. Genau so, wie sie Dabelstein angeblich nur von sich weg stoßen wollte und dabei zufällig die Treppe herunterstieß.




Eigentlich bin ich ganz anders, ich komm nur viel zu selten dazu.
Du machst hier grad mit einem Bekanntschaft, den ich genauso wenig kenne wie du.

Offline Ilse

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« Antwort #44 am: 24 Januar 2006, 13:56:27 »
Tja Schneidi, angesichts solcher Tatsachen, kannst Du ja wohl die "Liebe" zwischen Anna und ihrem Hans nicht besser bewerten als seinerzeit die "Liebe" zwischen Helga und Hans. Wenn man jetzt noch den miesen Seitensprung von Anna mit ihrem Chef richtig würdigt, ist ja wohl klar, welche von beiden die schlechtere Ehefrau war bzw. ist.
Es ist schwer allwissend zu sein aber ich komm damit klar.

Offline SchneiderNoerig

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« Antwort #45 am: 24 Januar 2006, 14:15:28 »
…Ilse, letztlich ist doch alles eine Frage der persönlichen Interpretation.

Und da kommt Helga bei mir nun mal grottenschlecht weg und Anna ist der emotionale Engel.

Es wäre hochinteressant, einmal zu erfahren, mit welchen Tricks es Helga damals gelang, Hans zu heiraten und an die Kandare zu nehmen.

Hans war ein lebensfroher, wilder, ungestümer Student der Sozialpädagogik Ende der sechziger Jahre, sehr engagiert im AStA und liebte es, von seinen Kommilitoninnen angehimmelt zu werden. „Wer zweimal mit derselben pennt, gehört schon zum Establishment“ – bei Hans Beimer kam das ganz gewiss nicht vor. Er ging jeden Abend mit einer anderen attraktiven süßen Kommilitonin zu sich nach Hause und zeigte ihr seine Briefmarkensammlung.

Wie nun schlich sich Helga Wittich in sein Leben und schaffte es, aus dem wilden Hans einen kreuzbraven gezähmten Ehemann zu machen...?° Welche Tricks wandte sie dabei an...?°





Offline Glufamichel

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« Antwort #46 am: 24 Januar 2006, 14:30:34 »
Schneider, da brauchts keine Tricks - mit Maultaschen schafft man das ganz einfach!

Offline Hamlet

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« Antwort #47 am: 24 Januar 2006, 14:31:06 »
Zitat (SchneiderNoerig @ 24 01 2006,14:15)
…Ilse, letztlich ist doch alles eine Frage der persönlichen Interpretation.

Oh ja, DA sagst du ein wahres Wort!

Ich beantrage hiermit, Schneider "Cayenne" Nörig zum Boradbeauftragten für "Persönliche Interpretationen" zu ernennen.

Gegenstimmen?

Keine!

Ich beglückwünsche unseren neuen Boardbeauftragten für persönliche Interpretationen. Herrn S. C. Nörig a.d.H.N.!
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Offline SchneiderNoerig

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« Antwort #48 am: 24 Januar 2006, 14:39:23 »
,,Herr Präsident, ich nehme die Wahl an.“

Offline Glufamichel

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« Antwort #49 am: 24 Januar 2006, 14:45:06 »
Fein, Schneider, und jetzt iß bitte Deine Maultaschen auf.